FityThree & me

fiftythree pencil
erster Versuch mit den Fingern zu malen
erster Versuch mit dem pencil zu malen
Anfang 2013 habe ich mir ein iPad mini gekauft, ein bisschen später als die Technik-Nerds weil mir nicht so klar war wofür ich es nutzen könnte. Erst als ich dann die Apps für Grafik-Designer entdeckt habe wie Typospielereien, Logo erraten, Farben kombinieren brauchte ich dringend ein iPad. Die tollste App für mich ist fiftythree, für 5,99 Euro habe ich die App geladen und sofort losgelegt.

Malen mit den Fingern hat mich ein bisschen an die Zeit im Kindergarten erinnert, nur ohne den typischen Fingerfarben Geruch. Seit ein paar Tagen habe ich den Pencil von fiftythree, der auch mit dem iPhone funktioniert. Über Bluetooth wird der Stift, meiner ist aus schwarzem Aluminium und liegt kühl und samtigweich in der Hand, mit dem Apple Device verbunden. Merkwürdig das der Akku beim Pencil nur über einen USB Anschluß aufgeladen werden kann, weder iPad noch iPhone haben einen USB Anschluß. Erstmal aufgeladen hält der Akku aber ziemlich lange.
Schnell kann man unterwegs ein paar Scribbles oder Skizzen machen. Diese hier habe ich auf dem iPhone im Flugzeug gemacht. Allerdings ohne Pencil, denn der möchte nicht mit meinem iPhone kommunizieren.


In Photoshop lassen sich die Daten natürlich weiterbearbeiten oder in Illustrator/Indesign einbauen. Ich dachte der Pencil sei drucksensitiv, ähnlich wie der Stift meines Wacom Tablets, leider ist dem nicht so. Trotzdem ist der Pencil ein schönes Gadget, er sieht chick aus, fühlt sich gut an und liegt prima in der Hand.



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